Tierschutz ist nicht verhandelbar

Ich setze mich für die schwächsten unserer Gesellschaft ein. Vor allem Nutztiere erfahren durch die Massentierhaltung ein Leid, das seines Gleichen sucht. Der Verbraucher möchte billig konsumieren. Jeder von uns kann etwas verändern. Wir entscheiden uns täglich beim Einkaufen für oder gegen Tierleid.

 

Im Bereich des Tierschutzes helfe ich Ihnen insbesondere bei folgenden Themen:

Verwalungsrechtlicher Tierschutz:

-Haltungsuntersagungen

-Tierhalteauflagen

-Sicherstellungen

-Verfahren nach TierSchG

-Zuchtverbote

 

Tierrecht für Privatpersonen:

-Beißvorfälle

-Wegnahme durch Behörden

-Streit um Tierarztkosten

- Umgangsrecht bei Trennung (Tiere als Streitpunkt)

 

Tierschutzvereine und Organisationen:

-Vereinsrecht

-Arbeitsrecht

-Urheberrecht

-Haftungsfragen

Arbeit für den Tierschutz

Die Kombination aus Tierrechtsaktivismus und juristischem Beruf ist eine kraftvolle Möglichkeit, die Rechte von Tieren zu schützen. Das Tierschutzgesetz ist lückenhaft und wird in der Praxis in unzähligen Fällen ohne Konsequenzen außer Acht gelassen.

Da die grausamen Machenschaften der Tierindustrie der breiten Öffentlichkeit verborgen bleiben , ist es mein Anliegen, durch Aufklärung und rechtliche Beratungen das Bewusstsein für die Bedeutung des Tierschutzes zu stärken.

In einer Gesellschaft, die zunehmend auf ethische Standards achtet, ist der Einfluss von Tierrechtsaktivismus unerlässlich. Meine Tierschutzarbeit soll nicht nur juristische Probleme lösen, sondern auch soziale Bewegungen fördern, die den Schutz der Tiere ins Zentrum der öffentlichen Diskussion rücken.

Ich arbeite als Rechtsanwältin für verschiedene Tierrechtsorganisationen, wie SOKO Tierschutz e. V ( (440) SOKOTIERSCHUTZ - YouTube ) , oder ARIWA (animal rights watch) e. V. ((442) ARIWA - Animal Rights Watch e.V. - YouTube ) 

Diese Organisationen setzen sich leidenschaftlich für das Wohl von Tieren ein und kämpfen gegen Missbrauch, Vernachlässigung und die Ausbeutung von Lebewesen.

Sie alle haben eines gemeinsam: Den Kampf für eine bessere Welt, in der Tierausbeutung gestoppt wird und wir Tiere als fühlende Individuen behandeln.

Fleisch

Grausame Haltungsbedingungen und stundenlange Tiertransporte, die die Tiere massiv quälen und schwächen gehen dem brutalen Schlachtprozess in den Schlachthäusern voraus. Obwohl gesetzlich vorgeschrieben ist, dass Tiere vor dem Kehlschnitt betäubt werden müssen, verblutet ungefähr jedes fünfte Tier in Deutschland unbetäubt.

Milch

Der Milchkonsum ist in unserer Gesellschaft so normal wie das "täglich Brot". Für den Milchkonsum erfahren Milchkühe unendliches Leid. Sie werden unaufhörlich zwangsbesamt, können sich oftmals in der Anbindehaltung kaum bewegen und ihre Kälber werden ihnen unmittelbar nach der Geburt entrissen, immer und immer wieder.  Kühe empfinden eine starke Bindung zu ihrem Kalb. Oftmals schreien Mutter und Kind wochenlang nacheinander.  Nach nur wenigen Monaten oder Jahren ist der Körper dieser Tiere so geschwächt und krank, dass sie schließlich ohne tierärztliche Behandlung zurückgelassen oder zwangsgeschlachtet werden.  Heutzutage gibt es unzählige leckere pflanzliche Milchalternativen, sodass kein Grund mehr für diese grausame Praxis besteht.

Eierindustrie

Die Eierindustrie ist ein oft übersehenes, aber grausames Kapitel der modernen Landwirtschaft. Millionen von Hühnern werden unter Bedingungen gehalten, die kaum tierfreundlich sind. Legehennen leben in überfüllten Käfigen, die kaum Platz bieten, um sich zu bewegen. Diese Käfige sind so klein, dass die Hühner oft nicht einmal ihre Flügel ausbreiten können. In allen Fällen werden die Tiere nicht nur in ihrer Bewegungsfreiheit beschränkt, sondern auch von Krankheiten und Stress geplagt.

Um eine hohe Eiproduktion zu erreichen, werden die Legehennen häufig mit Hormonen gefüttert. Viele Hühner werden nach nur 12 bis 18 Monaten, nachdem sie ihre maximale Leistung erreicht haben, geschlachtet, weil sie als "unproduktiv" gelten. Dies ist der traurige Zyklus, dem Milliarden von Legehennen ausgesetzt sind.